Dr. Thomas Ulmer MdEP
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Weg für eine gemeinsame Energiepolitik geebnet - Dr. Thomas Ulmer MdEP begrüsst klare Entscheidung des Umweltausschusses

Der Umweltauschuss des Europäischen Parlaments hat sich aktuell einstimmig für einen Aufbau einer gemeinsamen Energiepolitik der Europäischen Union ausgesprochen. "Zur Erreichung einer gemeinsamen europäischen Energieaußenpolitik müssen wir alle EU-Mitgliedsstaaten in die Pflicht nehmen. Dazu fordern wir eine klare Absteckung des Handlungsrahmens und die Bereitschaft zur Zusammenarbeit im Energiesektor", erklärte der Europaabgeordnete Dr. Thomas Ulmer, der das Dossier für die CDU/CSU-Gruppe im Europäischen Parlament betreut.

Wichtig ist für den umweltpolitischen Sprecher der baden-württembergischen Landesgruppe, dass die Europäische Union ihre Aktivitäten und finanziellen Mittel den Herausforderungen der gegenwärtigen Energie- und Klimapolitik anpasst.

"Wir brauchen eine gemeinsame europäische Energieaußenpolitik zur Stärkung der internationalen Glaubwürdigkeit und zu einem sicheren Auftreten gegenüber den anderen Energielieferanten. Hierbei ist - zum einen für die Sicherheit der europäischen Energieversorgung, zum anderen für eine wesentliche Erhöhung der Energieeffizienz - in einen ständigen Dialog mit den USA sowie den Ländern Asiens zu treten", erläuterte Ulmer.

Wichtig sei auch die finanzielle und technologische Unterstützung der Entwicklungsländer sowie der Dialog mit diesen.

"Ein langfristiges Ziel soll hierbei die Nutzung einer gemeinsamen Energieinfrastruktur sein. Mit diesen Beschlüssen ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer gemeinsamen europäischen Energieaußenpolitik gesetzt worden, die einen langfristigen Mehrwert für alle haben wird", so Ulmer abschließend.

© Dr. Thomas Ulmer 2017